Mein Beitrag zum Farbrausch und die ersten 11. Nominierungen, bist du dabei?

Farbrausch Kreativer Freitag

Mein Farbrausch zum 4. Kreativen Freitag – Pastellkreide und Acrylfarbe auf Aquarellpapier

Meine liebe Kreativbande,

da ist er – mein Beitrag zum 4. Kreativen Freitag „Bunter Farbrausch“. Ich hab keine Ahnung, was das Bild darstellen soll, aber es war eine einzige bunte Freude, daran zu arbeiten! Als Beitragsbild zum heutigen Artikel passt es deshalb so gut, weil ich heute noch einen Farbrausch der ganz anderen Art erlebt habe, nämlich auf der Suche nach Blogs, die ich für den „Liebster Award“ nominieren kann. Ich hab heute so viele tolle Blogs gesehen, dass ich mich enfach nicht entscheiden kann und wohl in den nächsten Tagen noch 11 weitere nominieren werde. Da der Kreativkick gleich zwei Awards bekommen hat, sitzt das ja wohl drin! 😉

Also, ich nominiere …

https://untermfirmament.wordpress.com/

https://monthlycreativity.wordpress.com/

https://photoase.wordpress.com/

http://kewaskunstkiste.blogspot.de/

http://www.ingrid-bugdoll.de/

http://blog.bianca-scheich.de/

http://kunstlebendig.blogspot.de/

http://keinkuenstler.blogspot.de/

http://www.mottenkoenig.de/

http://streetart-sammlung.blogspot.de/

http://elfenglei.ch/

So, das sind erstmal 11, und ich hoffe, ihr freut euch über die Nominierung und schlagt nicht die Hände überm Kopf zusammen, weil ihr denkt: Wann soll ich das denn auch noch machen?! Denn hier kommen jetzt meine 11 Fragen an euch! 😉

1. Wieso hast du ausgerechnet einen Blog als Medium gewählt?

2. Welches Ziel möchtest du mit deinem Blog erreichen?

3. Wenn du dich für einen Tag in ein Tier verwandeln könntest, welches wäre das?

4. Wenn du eine Idee hast, aber irgend etwas dich bei der Umsetzung blockiert, was tust du dann?

5, Erinnerst du dich an einen Werbespot aus deiner Kindheit?

6. Strand oder Gebirge?

7. Gibt es ein Buch, von dem du sagen kannst, dass es dir die Augen geöffnet hat?

8. Was ist dir lieber: Zufriedenheit oder Euphorie?

9. Wenn du ein Instrument spielen lernen könntest, für welches würdest du dich entscheiden und warum?

10. Wenn du bei der Entstehung eines Films mitwirken könntest, was würdest du am Set am liebsten tun?

11. Hast du schonmal darüber nachgedacht, ein Buch zu schreiben oder es sogar schon getan?

So, fertig! Und hier nochmal ganz kurz die Regeln:

Verlinke die Person die dich nominiert hat
Beantworte 11 Fragen die dir vom Blogger, der dich nominiert hat, gestellt wurden
Nominiere 11 weitere Blogger mit weniger als 200 Followern
Stelle 11 Fragen an deine Nominierten
Informiere deine Nominierten über diesen Post

Mails an alle Nominierten gehen in den nächsten Tagen raus, ich hoffe, ihr freut euch!

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Doppelter „Liebster Award“ für den Kreativkick – 2 x 11 Fragen

Liebster Award

2facher Liebster Award für den Kreativkick – doppelt gemoppelt hält besser!

Hallo, liebe Kreativbande!

Nachdem ich ja letzte Woche einen Ringkampf gegen die gemeine niedersächsische Grippe verloren und es gerade noch geschafft habe, den Kreativen Freitag zu bloggen, bevor ich auf der Insel der nicht eingeschalteten Gehirne angeschwemmt wurde, sitze ich heute zum erstenmal seit Tagen wieder im Atelier, um mir einen Überblick zu verschaffen, was ich verpasst habe, schön lecker mit Wolldecke und Teekanne. Und wie ich so meine Mails sortiere, stelle ich fest, dass der Kreativkick diese Woche gleich zweimal für den Liebster Award nominiert wurde. Das hat mich sofort wieder umgehauen, diesmal allerdings vor Freude. („Gefühlstaumel“ wäre doch auch mal ein schönes Thema für den Kreativen Freitag!)

Also! Nominiert wurde der Kreativkick von Ines vom Bodensee, die den zauberhaften Blog gruessevomsee schreibt, und mich schon mit einem kleinen Bodensee im Marmorkuchen total fasziniert hat, und von Lizzy und Belle, die mit unheimlich viel Liebe ihren Bücherblog Bücherfunke pflegen. Bei beiden, oder besser allen dreien, bedanke ich mich natürlich ganz herzlich für die Nominierung!

Und hier kommen die Regeln für den Liebster Award:

  1. Verlinke die Person die dich nominiert hat
  2. Beantworte 11 Fragen die dir vom Blogger, der dich nominiert hat, gestellt wurden
  3. Nominiere 11 weitere Blogger mit weniger als 200 Followern
  4. Stelle 11 Fragen an deine Nominierten
  5. Informiere deine Nominierten über diesen Post

Für den Kreativkick mit seiner Doppelnominierung heißt das natürlich: 22 Fragen, hihi! Man fühlt sich ja gleich, als wär man wer, wenn man an einem Tag gleich zwei Interviews geben darf!

Um nicht durcheinander zu kommen, fange ich einfach mit den Fragen von Ines an.

1. Deine größte Sehnsucht ist…

Ein altes Bauernhaus zu einem Malhaus umzugestalten, in dem Menschen jeden Alters kreativ sein und sich angenommen fühlen können, so wie sie sind, mit all ihren Ideen und Wünschen. Dazu ein Permakulturgarten, in dem man das ganze Jahr naschen kann. Katzen, die in der Sonne dösen, ein Paar Laufenten und ein Esel, der mich bei meinem autofreien Leben unterstützt und meine Einkäufe nach Hause zieht! 😉

2. Dein liebstes Kinderbuch?

„Eine Maus aus gutem Haus“ von William Steig. Leider bekommt man das Buch nur noch antiquarisch. Es handelt von einem Mäusegentleman, der bei einem Ausflug aufs Land versucht, den weggeflogenen Schal seiner geliebten Frau einzufangen und wie Robinson auf einer Insel im Fluss landet. Herzzereißend und wunderschön!

3.Wenn du eine Blume wärst, welche wärst du?

Eine Jungfer im Grünen. Ich liebe diese Blumen, weil sie so klein sind, dass kaum jemand sie kennt, aber wenn man sie näher betrachtet, sieht man, dass sie auf eine wunderschöne und total filigrane Art unbeirrbar ihrer eigenen, sehr komplexen Logik folgen. Beeindruckend!

4. Welche Person (egal ob tot, lebendig oder fiktiv) würdest du gern mal treffen und warum?

Da gibt es unzählige, aber spontan fällt mir Honoré de Balzac ein. Er ist gerade mal ein halbes Jahrhundert alt geworden, hat aber mit seiner „Menschlichen Komödie“ bald hundert Romane hinterlassen, die alle mehr oder weniger miteinander verknüpft sind. Dieser Mann hat eine Parallelwelt erschaffen, ohne „Fantasy“ zu schreiben, was mich unglaublich fasziniert. Ich würde ihn zu gern fragen, wie er es geschafft hat, alle kritischen und hemmenden Bedenken beiseite zu fegen und einfach nur rauszuhauen! Und das auf einem unglaublich hohen Niveau.

5. Was ist dein größter persönlicher Wunsch?

Meine Igor-Romane in den Bestsellerlisten zu sehen. Igor hat es verdient, er ist der beste Pinguin, den ich kenne.

6. Was ist dein Lieblingssport? Und warum?

Da ich autofrei lebe, muss ich mich so viel an der frischen Luft bewegen, dass ich gar nicht auf die Idee käme, Sport zu treiben. Aber wenn ich könnte, würde ich wohl den ganzen Tag in einem Ruderboot über den See fahren und das Licht und die Bewegung des Wasser studieren, um sie zu malen. Sport würde ich das aber nicht nennen! 😉

7. Bei welcher Speise kannst du nicht wiederstehen?

Ich genieße Essen zu sehr, um da einen Favoriten rauspicken zu können. Mit einem Wort heißt meine Lieblingsspeise „Selbstgekocht“.

8. In welche/n Romanhelden/heldin warst du als Jugendliche/r total verknallt?

Huckleberry Finn. Dieses freie Leben ohne an morgen zu denken, einfach nur mit einem Strohhut unterm Baum liegen oder Floß fahren, das wollte ich auch. Unbedingt!

9. Welches Buch, das du in letzter Zeit gelesen hast, kannst du unbedingt empfehlen?

„Onkelchens Traum“ von Fjodor Dostojewski. Dieses Buch hat er in der Verbannung geschrieben, als er bloß kein falsches Wort sagen und auf keinen Fall irgendwie „politisch“ sein durfte, was für einen russischen Autor ja fast unmöglich ist. Herausgekommen ist dabei eine Gesellschaftssatire, die für mich jeden britischen Gesellschaftsroman (und die Briten sind schließlich der unangefochtene Weltmeister in dem Genre) an die Wand spielt, ich hab wirklich Tränen gelacht. Ein völlig anderer Dostojewski.

10. Was inspiriert dich?

Einfach alles. Menschen, das Leben, Wörter, Sätze, Farben, Gefühle, Gespräche mit meinen Töchtern. Mein Gehirn hat die Aufschrift „Kiste für Situationskomik“.

11. Hast du ein “Start-in-den-Morgen”-Ritual? Wenn ja, wie sieht es aus?

Ich habe mir angewöhnt, jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen ein Gals heißes Wasser zu trinken. Das ist ein Ayurveda-Trick. Ayurveda bedeutet sowas wie „Die Kunst vom langen Leben“, also quasi „Stirb langsam“ ohne Bruce Willis. Falls es geholfen hat, erstatte ich euch in hundert Jahren Bericht! 😉

So, jetzt sind die Fragen von Ines schon alle, wie gut, dass ich noch ein paar habe, ich bin gerade so schön im Schwung! Kommen wir also zu den Fragen von Lizzy und Belle!

 

1. Seit wann bloggst du?
Meinen ersten Blog habe ich glaube ich 2008 oder 2009 gestartet, ich bin also schon ziemlich lange dabei. Den Kreativkick gibt es aber erst seit einem Monat und ich bin überwältigt, welche Resonanz dieser kleine Blog schon bekommt!
2. Bist du zufrieden mit deiner bisherigen Arbeit als Blogger?
Es gab immer Höhen und Tiefen, manchmal Zeitmangel, manchmal auch das traurige Gefühl, dass es sich nicht lohnt, weiter zu machen, weil ja sowieso keine Leser kommen. Dieses dämliche Selbstsabotage-Gefühl habe ich aber überwunden, als ich die Konkurrenz mit mir selbst aufgegeben habe. Kreativ zu werden, sich auszudrücken und darüber andere tolle Menschen kennenzulernen lohnt sich immer, also: Ja, ich bin sehr zufrieden mit meiner bisherigen Arbeit als Blogger, weil sie mich hierher geführt hat.
3. Was nimmst du mit auf eine einsame Insel?
Jede Menge Gemüsesamen, ein Ziegenpaar, ein wetterfestes Zelt und wenn es noch in die Tasche passt, haufenweise Papier und Stifte.
4. Was tust du, wenn du traurig bist?
Ich suche mir einen Film, der zu meiner Stimmung passt. Entweder, um mich richtig auszuheulen, weil alles so schön traurig und kitschig ist, oder einen mit so großartigen Bildern, dass ich jede zweite Kameraeinstellung am liebsten anhalten und malen würde – dann ist oft alles andere vergessen.
5. Wie würdest du dich entscheiden? Party oder ein gemütlicher Abend?
Als ich jung war, wäre ich bei der Vorstellung an einen gemütlichen Abend schreiend aus dem Haus gerannt, um die Party zu suchen. Heute gibt es für mich nichts schöneres als den Abend zu Hause, wenn die Welt ruhig wird, die Rasenmäher schweigen, die Katzen zur Arbeit gehen und der Himmel überm platten Niedersachsen sich bunt verfärbt.
6. Glaubst du an die Unendlichkeit des Lebens?
Jein. Es ist nicht möglich, Materie von diesem Planeten verschwinden zu lassen, also gehe ich davon aus, dass alle Atömchen in mir irgendwann schon mal in jemand anderem gelebt haben. Das Leben an sich ist auf jeden Fall unendlich. Nur die Frage, wie lange ich dabei bewusst mitspiele, kläre ich erst, wenn es so weit ist.
7. Über welches Thema sollte deiner Meinung nach mehr gebloggt werden?
Das ist nicht leicht zu beantworten. Ich denke, viele Menschen suchen Hilfe zu ganz speziellen Fragen, die nur wenige betreffen. Umso schöner finde ich es, wenn dann Menschen mit Leidenschaft über winzige Nischenthemen schreiben, bei denen sie keinen großen Traffic erwarten können, aber ihren wenigen Lesern wirklich weiterhelfen.
8. Welche Bloggerthemen kommen deiner Meinung nach zu viel vor?
Mich persönlich zieht es überhaupt nicht auf Blogs, die über Nagellack bloggen. Wirklich zu viel werden mir aber die Blogs, die übers Bloggen bloggen. Es gibt da einige wirklich sehr hilfreiche Riesen, die alles schon gesagt haben. Wer jetzt versucht, sich von diesen Leadern den Content zu klauen und daraus einen eigenen Blogging-Blog zu bauen, versucht, sich in einem übersättigten Markt zu positionieren, da ist der Frust vorprogrammiert.
9. FastFood oder Obst und Gemüse?
Obst und Gemüse, definitiv!
10. Was darf an einem perfekten freien Tag nicht fehlen?
Ein selbst gebackener Kuchen, philosophieren mit meinen Töchtern und ein gutes Kostümdrama. Leider werden die nicht so schnell gedreht, wie ich sie gucken möchte.
11. Das ideale Wetter für dich?
Ich kann jedem Wetter etwas abgewinnen, solange es wechselt. Drei Wochen strahlender Sonnenschein gehen mir genau so auf die Nerven wie drei Wochen Dauerregen. Ich habe eine Weile in Ostfriesland gelebt und da setzt du dich bei einer leichten Brise im Sonnenschein aufs Fahrrad, um nur eben einzukaufen, und kommst eine halbe Stunde später nass bis auf die Knochen mitten im Weltuntergang nach Hause. Eine halbe Stunde später duftet die Luft wieder frisch und süß und abends zieht dann der salzige Nebel vom Watt vorbei. Herrlich!
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So! Morgen blogge ich den zweiten Teil dieses Monsterartikels, ich will mir nämlich die 11 Fragen an die Blogger, die ich nominieren werde, gut überlegen! 🙂
Falls jemand von euch mit seinem Blog nominiert werden möchte, lasst mir einen Kommentar da, ich reiche das Blog-Stöckchen gerne an die tollen Blogs meiner Leser weiter!

Mein Beitrag zu Maras Blogparade: Dankbarkeit und Kreativität

Star Wars anakin Skywalker Karikatur Pastell Elisa Groka

Ömmaken Skywalker freut sich über ihren neuen Rollator!

Liebe Leser!

Jedes Jahr zu Halloween poliert Ömmaken Skywalker ihren alten Helm und erschreckt die Nachbarkinder – ein Heidenspaß! Wenn ihr Enkel sie dann abholt und zur Kostümparty ins Seniorenzentrum fährt, hält sie immer kurz inne und fühlt tiefe Dankbarkeit. „Luke“, sagt sie dann, „ist das schön, dass ich das noch so kann.“

Tja, und wie komme ich jetzt auf Dankbarkeit? Vor ein paar Tagen entdeckte ich auf einem Streifzug durchs Netz, dass Mara Stix eine Blogparade zum Thema Dankbarkeit gestartet hat. „Was für ein schönes Thema!“, dachte ich, „Nur leider hat das nichts mit meinem Blogthema zu tun … “ Aber der Gedanke ließ mich einfach nicht los – immer ein untrügliches Zeichen dafür, dass die entscheidende Idee irgendwo in meinem Gehirn stecken geblieben ist und noch raus will. Und dann machte es plopp: Wie kann man für Kreativität nicht dankbar sein? Jeder hat sie, jedem tut sie gut und jeden macht sie glücklich! Man muss sie nur lassen!

Was mich letztendlich auf diesen Gedanken gebracht hat? Die Leser meines Blogs! Dieser Blog ist jetzt genau eine Woche alt und ich hab mich nach einer fast schon unerträglich langen Brutphase, über was und wie ich einen neuen Blog starten will, selbst mit dem Start überrumpelt. Die Zeit war einfach reif, es war der richtige Moment mit der richtigen Idee. Und trotzdem hatte ich mächtig Bammel. Warum?

Ich hatte seit langer Zeit endlich mal wieder das Gefühl, genau zu wissen, was ich will: andere Menschen motivieren und sie an ihre eigene Kreativität erinnern. Ich wollte Spaß haben, Lebensfreude schenken und tolle Menschen kennenlernen. Ich wollte auch endlich wieder selbst Bilder malen und witzige Cartoons zeichnen. So viele Wünsche und so viel Potenzial für Enttäuschungen! Was ist, wenn keiner guckt? Wenn es keinen interessiert? Wenn niemand Lust hat, mit mir zu malen und am ersten Kreativen Freitag teilzunehmen?

Und dann kamt ihr: Meine Leser! Ihr habt mich absolut umgehauen! Ihr habt mich supportet, geliked, verlinkt, abonniert, kommentiert und umwerfende Bilder gemalt – jeder in seinem ganz persönlichen Stil. Das hat mir selbst einen kreativen Energieschub und ein Hochgefühl verpasst, wie ich es ewig nicht erlebt habe. Ich wollte anderen Menschen Spaß bereiten und ihre eingeschlummerte Kreativität wachkitzeln und hab es vielfach zurückbekommen! Danke, danke, danke, dafür bin ich so dankbar, dass ich vor Freude hüpfen könnte!

Also, wenn jetzt irgendjemand da draußen diesen Artikel liest und selbst schon lange denkt: Ich würde so gern etwas tun, was ich wirklich liebe, aber … Vergiss das „aber“. Mach es einfach. Sei dankbar, dass du Träume und Ziele hast und dann mach jeden Tag einen Schritt auf dieses Ziel zu, und wenn er noch so klein ist. Wenn du immer nur zögerst und nicht ins Handeln kommst, wendet sich deine eigene Energie irgendwann gegen dich, in Form von Selbstvorwürfen, Frustration oder Versagensängsten. Aber wenn du die ersten Schritte machst, werden andere es bemerken und plötzlich hast du so viel Rückenwind, dass du am liebsten fliegen würdest.

Mir jedenfalls erging es mit dem Start dieses Blogs so und darüber freue ich mich unglaublich. Und wenn man einmal anfängt mit dem Dankbarsein, sieht man überall noch mehr, wofür man dankbar sein kann. Ich selbst bin gerade einfach nur dankbar dafür, dass ich nach einer unglaublich tollen, bunten und inspirierenden Woche mit meinem schnurrenden Atelierkater Fitzwilliam auf dem Schoß einen schönen Tee trinken und mich über all die kreativen Menschen freuen kann, die ich in dieser einzigen Woche kennengelernt habe!

Das Malen und Zeichnen hat einen ähnlichen Effekt auf die Seele wie die Dankbarkeit. Wenn man einfach mal damit anfängt, anstatt die schönen Stifte und Farben immer nur in der Schublade liegen zu lassen, fängt man an, die Welt anders zu sehen. Plötzlich suchen die Augen wie von selbst überall das Schöne, das Lustige, das Berührende. Wer kreativ wird, lässt sein inneres Kind über die Wiese hüpfen.

Und morgen ist wieder ein Kreativer Freitag. Das Thema für unsere wilde Malwoche entscheide ich morgen ganz spontan. Aber ich weiß, dass ich heute Abend vor lauter Vorfreude auf die nächste Woche mit einem satten und dankbaren Grinsen einschlafen werde! Und dir, liebe Mara, danke ich dafür, dass du mich zu diesem Artikel angeregt hast. Das war die schönste Gelegenheit, meinen Lesern für einen grandios motivierenden Blogstart zu danken.

So wirst du vom Künstler zum Blogger – Teil 1

Karikatur Vermeer Pastellkreide

Hier seht ihr das Bild zum dem Beitrag, den ich heute eigentlich schreiben wollte! 😉

Liebe Gemeinde!

Aus aktuellem Anlass schmeiße ich heute meinen Redaktionsplan (ich Streber hab sowas!) über den Haufen und schreibe den passenden Artikel zum Beitragsbild (das ich gestern zur Vorbereitung gemalt habe) heute nicht. Heute geht es erstmal um die Frage, die mir in den letzten Tagen von mehreren Seiten gestellt wurde: „Ich will auch ein Bild zum Kreativen Freitag einreichen, aber wie kann ich das bloggen? Was ist ein Blog überhaupt? Ich hatte bis jetzt nur einen Block. Wie kriege ich den ins Internet?“ Ich werde also versuchen, euch das Einrichten eines Blogs so zu erklären, dass auch verstrubbelte Künstler verstehen, wie es funktioniert!

Für alle, die bereits seit Jahren bloggen, wird der heutige Artikel natürlich langweilig, außer, ihr wollt euch darüber amüsieren, wie Frau Groka versucht, Technik in Worte zu fassen! Wir fangen also ganz klein an mit der Frage:

Wofür brauche ich überhaupt einen Blog?

Die Frage ist ganz leicht zu beantworten: Er ist ein cooles Spielzeug und macht saumäßig viel Spaß, sobald du den technischen Teil hinter dir hast! Wenn du kreativ bist, kannst zu einen Blog nutzen, um

  • deine Bilder, Zeichnungen, Fotografien, Grafiken oder sonstiges deinen Lesern zu zeigen und damit deine Arbeiten bekannter machen
  • Kontakte aufzubauen und Leute kennenzulernen, die über ähnliche Themen bloggen wie du
  • die Fortschritte deiner Arbeit zu dokumentieren und Feedback zu bekommen
  • eine Basis-Seite zu schaffen, von der aus du ohne Mehraufwand deine Social Media Profile bespielen kannst
  • ein einzigartiges fortlaufendes Kunstwerk zu schaffen, mit dem du dir als Kreative/r einen Namen machst
  • dich köstlich zu amüsieren und jeden Kommentar zu feiern!

Bist du jetzt heiß und willst es unbedingt versuchen? Dann kommen wir zur Gretchenfrage:

Reicht ein kostenloser Blog oder brauche ich ein professionelles Hosting mit eigener Domain?

Hier scheiden sich die Geister. Professionelle Blogger schwören in der Regel auch auf professionell gehostete Blogs mit eigener Domain. Das bedeutet, dass man bei einem Hoster Webspace mietet, um den Blog dort zu parken, was natürlich auch Kosten verursacht, die aber je nach Anbieter und Anspruch an die Leistungsstärke des Blogs nur ein paar Euro im Monat betragen können. Der Vorteil ist, dass du hier größere Freiheit hast bei der Auswahl deiner Domain, also deines Blognamens, denn du kannst die Endung frei wählen, zum Beispiel .de, wenn es sich um einen deutschsprachigen Blog handelt. Bei kostenlosen Anbietern hängt an der Adresse immer noch der Name des Anbieters mit dran, bei mir zum Beispiel wordpress.com (siehe oben in der Adresszeile). Eine Domain wie DeinName.de zum Beispiel sieht eben für viele professioneller aus und ist leichter zu merken.

Der wahre Vorteil eines professionell selbstgehosteten Blogs liegt aber darin, dass du viel mehr Funktionen hast, mit denen du zum Beispiel Suchmaschinen beeindrucken kannst und dadurch eine größere Reichweite bekommst. Wenn du Ehrgeiz hast und es sofort „richtig“ machen willst, empfehle ich dir diesen Artikel von Schreibsuchti Walter. Das ist der beste Artikel, den ich bisher zum Thema Hosting gefunden habe.

Wenn du ahnungsloser Anfänger bist und einfach nur einen Weg suchst, erstmal deine Bilder im Netz zu zeigen, gehe ich aber mal davon aus, dass du erstmal den einfacheren Weg ausprobieren willst, um rauszufinden, ob Bloggen überhaupt etwas für dich ist. Als Künstler kannst du übrigens auch mit einem kostenlosen Blog richtig abräumen, als leuchtendes Beispiel fällt mir da Edward B. Gordon ein, der seit Jahren Daily Paintings bloggt, und das sehr erfolgreich. Es gibt also Hoffnung für uns kleine Lichter! 😉 Und wie kommst du jetzt an deinen kostenlosen Blog?

Kostenlose Anbieter für deinen Blog

Wenn du dich vor Google klemmst, wirst du feststellen, dass es zahlreiche Anbieter für kostenlose Blogs gibt. Um dich und mich nicht zu verwirren, möchte ich mich aber auf die zwei bekanntesten beschränken, mit denen ich mich halbwegs auskenne. Da wäre zum einen

Blogspot von Google

Ich hab selbst schon mit dem Programm gearbeitet und finde es sehr anwenderfreundlich, da du jede Menge Spielereien bei der Gestaltung hast, ohne irgendwelche CSS- oder HTML-Kunststücke zu beherrschen. Du kannst die Hintergrundbilder individuell verändern, eigene Hintergründe hochladen, hast eine riesige Auswahl bei den Schriften und Farben und einiges mehr. Vorteil ist auch, dass du kein Benutzerkonto anlegen musst, wenn du schon ein Google-Konto hast. Wenn du Google-Gegner bist oder dich lieber gleich in WordPress einarbeiten willst (denn an WordPress kommst du nicht mehr vorbei, wenn du einen Blog selbst hosten willst!), empfehle ich dir

wordpress.com

Hier ist ganz wichtig, dass du auf die Endung achtest und wordpress.COM aufrufst, nicht wordpress.org. Bei wordpress.org kannst du die Software herunterladen, um einen Blog bei einem Hoster hochzuladen, bei wordpress.com kannst du direkt mit einem kostenlosen Blog loslegen, ohne dich erst durch das technisch anspruchsvolle Hosting zu fuchsen. Bevor du loslegst, solltest du dir allerdings ein paar grundlegende Gedanken machen, die auch für einen kleinen Hobbyblog die halbe Miete sind (oder mehr)!

Was muss ich vor dem Blog-Start beachten?

Ein Blog muss heute anwenderfreundlich sein. Klingt doof, ist aber so. Als die ersten Blogs entstanden, war es noch nicht so wichtig, dem Leser „Mehrwert“ zu bieten, heute ist die Bloggerwelt so groß und bunt geworden, dass deine Leser auf den ersten Blick eine Entscheidungshilfe brauchen, warum sie ausgerechnet deinen Blog lesen sollten. Da du kreativ bist, dürfte es dir aber nicht schwer fallen, einen unverwechselbaren Blog zu kreieren, der einen hohen Wiedererkennungswert hat – zum Beispiel durch deine eigenen Bilder! Und wie stellst du das an? Welche Seiten brauchst du dafür? Fangen wir an mit dem Blogtitel!

Dein individueller Blogtitel

Den richtigen Blogtitel zu finden, treibt dich in den Wahnsinn, wenn du zu lange darüber nachdenkst. Dabei hast du im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: Du kannst einen suchmaschinenfreundlichen Titel wählen (plattgesagt wäre das etwas wie „acrylbilder.wordpress.com“) oder dich für einen individuellen Namen entscheiden, den zwar zu Anfang niemand googeln wird, den du aber dann selbst zu einem „Markennamen“ aufbauen kannst, wie etwa den Namen deines Ateliers.

Im Zweifelsfall nimmst du einfach deinen eigenen Namen. Eine gute Mischform wäre zum Beispiel „acrylbilder-waldemar-schmittenköttler.wordpress.com“. Sollte der Name, den du dir mühsam ausgedacht hast, schon vergeben sein, wird das System dir bescheid sagen, wenn du aufgefordert wirst, deinen Blognamen einzutragen. Zusätzlich zum Blognamen wirst du dann auch aufgefordert, deinen Blog-Slogan einzutragen. Das ist ein Beisatz, der im Header deines Blogs erscheint und kurz und knackig erklärt, worum es geht. In meinem Header siehst du den Slogan „Werde glücklich, werde Künstler!“

Wie jetzt, Moment mal, was ist denn jetzt der Header?!

Der Header deines Blogs ist das Bild oben im Blog, das immer gleich bleibt, ähnlich wie bei deinen Social Media Profilen. An diesem Header erkennen deine Leser sofort: Ah, ich bin zu Hause in meinem Lieblingsblog! Den Header kannst du individuell gestalten, indem du eins deiner Bilder passend zuschneidest und hochlädst (dazu kommen wir im zweiten Teil dieses Artikels). Da wir Menschen schneller gucken als denken, nehmen wir natürlich das Header-Bild zuerst wahr, es ist quasi deine Visitenkarte und dein Markenzeichen.

Aha. Und was für Seiten brauche ich noch auf meinem Blog?

Jeder Blog hat ein Menü mit sogenannten Unterseiten. Das sind die Seiten, die du (bei mir in der schwarzen Leiste unter dem Header) als Besucher anklicken kannst, um zu gucken, wo du gelandet bist. Diese Seiten bleiben, wenn du sie einmal erstellt hast, in der Regel gleich. Langweilig, aber Pflicht, ist das Impressum. Das kannst du für einen privaten Anfängerblog hier erstellen. Wenn du Einnahmen erzielen willst, solltest du aber deinen Arzt oder Apotheker fragen. Oder einen Anwalt, der sich mit Internet-Recht auskennt. Ich bin auf jeden Fall nicht schuld, ich hab dich gewarnt! Zum Impressum gehört auch Haftungsausschluss und Datenschutz Blabla, aber das macht alles der Generator für dich. Spannend wird es endlich wieder bei der „Über dich“ Seite.

Wozu brauche ich eine „Über“-Seite?

Ganz einfach: Ein Blog ist kein trockenes Sachbuch, er ist auch nicht die anonyme riesen Webseite irgendeines Konzerns, er ist dein Baby! Deine Leser wollen wissen, wer du bist, was dich antreibt, diesen Blog zu schreiben und welche Vision dahinter steckt. Denn genau das ist es ja, was den Charme des Bloggings ausmacht. Du bist nicht als einer von Millionen Usern auf irgendeiner Riesenseite unterwegs. In einem Blog bist du der Hausherr. Der Unterschied zwischen deinem Blog und Social Media ist ungefähr so, als ob du zufällig in einer Bahnhofshalle einen Bekannten triffst, oder ob du diesen Bekannten zu dir nach Hause einlädst. Dein Blog ist dein Sofa im Internet, also stell auch Nüsskes hin und zeig dich persönlich!

Nochmal zurück zu diesem „Mehrwert“, was ist das?

Der Mehrwert ist schlicht gesagt das, was dein Leser davon hat, wenn er deine Seite besucht. Schließlich konkurrierst du mit dem gesamten Internet (und das ist verdammt groß!). Na super, da brauchst du gar nicht anzufangen? Stimmt nicht!  Du musst nur deine Nische finden und aus der Sicht des Lesers denken! Wenn du wunderschöne Bilder auf Leinwand malst, wirst du die Leser ansprechen, die solche Bilder lieben. Wenn du witzige Karikaturen machst, werden dich die Leser finden, die dringend was zu lachen brauchen! Wenn du Tutorials über Bleistiftzeichnungen machst, werden Leser kommen, die selbst herausfinden wollen, wie das funktioniert! Prinzip verstanden? Frag dich einfach, was du welchen Lesern bieten kannst und dann leg los und probier es aus!

Und die Technik? Was ist jetzt mit der Technik?

Um die Technik kümmern wir uns im zweiten Teil dieses Artikels. Mir ist nämlich jetzt sowas von die Zeit weggelaufen, dass mir klar wird, wieso es Blogs gibt, die davon leben, nur übers Bloggen zu schreiben! Der Effie Briest ihr Vatter würde jetzt sagen: „Das ist ein weites Feld!“ Ihr habt ja jetzt auch erstmal genug, worüber ihr nachdenken könnt! 😉

Schalten Sie auch beim nächsten Artikel wieder ein, wenn Sie Frau Groka sagen hören: „Ach, du Scheiße, wie erklär ich das denn jetzt?!“

Übrigens, wenn ich euch jetzt so verwirrt habe, dass ihr mehr Fragen habt als Antworten, schreibt mir einen Kommentar! Ich werde mich dann bemühen, Licht ins Dunkel zu bringen. Und bis dahin kannst du ja schon mal deine „Über mich“ Seite auf deinem Block vorschreiben! 😀

Mein erster Post im Kreativkick – WOW!

Pastell Cartoon Küste Urlaub

Frau Schmittenköttler und Waldemar – die Nasen im Wind

Liebe Freunde und Feinde, Künstler und Kollegen, Leser und Lustwandler!

Endlich ist es so weit – nachdem ich moooonatelang gegrübelt habe, wie der neue Blog meiner Träume aussehen könnte, hat es „plopp“ gemacht und ich wusste, was zu tun ist. Man sieht es diesem Blog (noch) nicht an, aber nachdem ich sieben Jahre lang einfach so vor mich hingebloggt habe, bin ich mit mir in Klausur gegangen, um heraus zu finden, was die „Großen“ der Branche eigentlich anders machen.

Ich wühlte mich also durch Vladislav Melniks Affenblog, abonnierte den Schreibsuchti Walter, verschlang alles, was Katharina Lewald auf Bloggen für schlaue Frauen erklärt und bestellte mir diverse eBooks zum Thema erfolgreich bloggen. Und ich muss sagen: Ich liebe diese Experten! Der Service ist grandios, wenn man in ganz kurzer Zeit ganz viel auffrischen oder neu lernen will. Ja, ich gestehe, ich gehöre zu den Abonnenten, die schon am eMail-Postfach lauern, wenn es Zeit ist für die neuen Artikel meiner Lieblingsblogger. Aber ich bin dann tatsächlich, ganz entgegen meiner Selbsteinschätzung, dass ich ja alt und weise bin, in die Falle getappt in die wohl alle tappen, die es mit dem Bloggen ernst meinen. Ich hatte irgendwann so viele Tipps im Kopf, dass ich mich überhaupt nicht mehr rühren konnte.

Also hab ich das gemacht, was ich immer mache, wenn ich feststecke und meine eigenen Gedanken anfangen, mir auf die Nerven zu gehen: Ich habe gemalt! Gezeichnet. Gepinselt. Skizziert. Gelacht und mich entspannt. Malen ist für mich einfach das geilste, was man tun kann, wenn der Kopf zu voll ist. Plötzlich ist das Gehirn mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Die Hände haben zu tun. Die Augen befassen sich nicht mehr mit leeren Pixeln auf Bildschirmen, sondern beginnen wie von selbst, überall nach Schönheit zu suchen. Nach Farben, Licht und Schatten. Wer malt, sieht die Welt einfach mit anderen Augen.

Dabei geht es überhaupt nicht darum, zu malen wie X oder Y, Perfektion zu erreichen, sich selbst zu vergleichen und zu „benoten“. Es geht darum, diesen grandiosen Flow zu erreichen, in dem du einfach nur malst und atmest. Alles andere wird unwichtig. Und wenn du dann wieder auftauchst – obwohl du gar keine Lust hast, weil du einfach weiter malen willst – dann strotzt du vor Energie. So wie ich jetzt, mit dem Start dieses perfekt unperfekten Blogs, mit dem ich mich nach der langen Brutphase selbst überrumpelt habe. DAS will ich machen! Plopp.

Und dieses geniale Gefühl will ich weitergeben. Auch, wenn es kitschig klingt: Ich glaube, dass die Welt zu einem besseren Ort wird, wenn wir Menschen endlich mal das Hamsterrad anhalten, aussteigen, schnüffeln, blinzeln und dann anfangen, die Welt neu und bunt zu gestalten. Dabei geht es für mich nicht darum, alles hinzuschmeißen und von Kunst leben zu wollen. Genau darum geht es nicht. Es geht darum, das zweckgerichtete Denken zu verlassen, sich nicht bei jedem Pinselstrich zu fragen: Wofür ist das gut? Was hab ich davon, das zu tun? Bringt das überhaupt was ein?

Solange wir so denken, macht es keinen Unterschied, ob wir den Flow jagen oder einen Floh – erwischen werden wir sie beide nicht. Ich bin für Leichtigkeit, Leidenschaft, Sinnfreiheit und Spaß am Tun – dann wird’s auch was mit der Kunst.

Was hat das jetzt alles mit dem Bild zum Post zu tun? Ganz einfach! Auf dem Bild sehen wir Frau Schmittenköttler und Waldemar, den dynamischen Dackelmischling. Die beiden sind Figuren, die seit Jahren immer wieder in meinen Cartoons und Bildern auftauchen. Einfach so. Nachdem Frau Schmittenköttler zwei Gatten totgepflegt hat (nacheinander – mit der freien Liebe hat sie es nicht so), hat sie Waldemar aufgenommen und reist nun mit ihm durch die Welt. Beide haben sich gedacht: Jetzt oder nie, jetzt sind wir mal dran! Und davon können wir uns alle eine Scheibe abschneiden. Frau Schmittenköttler und Waldemar werden uns – neben vielen anderen Figuren – durch diesen Blog begleiten und mit uns das Malen neu entdecken.

Also: Genieß das Leben und mal ein Bild!